Neuigkeiten

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Änderungen zum Jahresbeginn

Liebe Töpferfreunde, zum Jahresbeginn 2019 werden sich einige Änderungen in den Profilen der Kursangebote ergeben:

Aufgrund häufiger Anfragen habe ich vierwöchige thematische Baukurse in mein Kursprogramm aufgenommen (siehe „Bunter Montag“). Diese Kurse bieten die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Aufbautechnik auseinanderzusetzen und/oder längerfristig intensiv an einem Objekt zu arbeiten. Die einmaligen Themen- bzw. Schnupperabende konnten zeitlich und inhaltlich nicht diesen Anspruch erfüllen. Ich hoffe, das neue Kursangebot findet Euren Zuspruch.

In dem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass alle in 2018 erworbenen Gutscheine für Themen- bzw. Schnupperabende ihre Gültigkeit behalten und diese Kurse selbstverständlich stattfinden. Dennoch wäre es nett, wenn Ihr Eure Gutscheine vielleicht bis Ende Februar 2019 einlösen könntet. Ab März 2019 möchte ich dann gern mit den „Bunten Monta“ beginnen.

Durch die vorgenannten Änderungen besteht ab jetzt die Möglichkeit, dass die Kindergeburtstage immer am Freitag entweder in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr oder von 16:00 bis 18:00 Uhr stattfinden. Dies kommt den Wünschen der Kinder und Eltern entgegen.

Die bisher einmal im Monat am Samstag/Sonntag stattfindende Offene Werkstatt werde ich in der bekannten Form nicht mehr durchführen. Dafür hielt sich die Nachfrage zu sehr in Grenzen. Töpferangebote am Wochenende werde ich in Zukunft über den Bedarf regulieren. Wenn Sie also einen Ausflug, eine Familienfeier oder eine Teamveranstaltung o.ä. am Wochenende in der Kümmelschänke planen, würde ich Ihnen gern ein Angebot zum Töpfern unterbreiten.


Teilnahme an der Projektwoche der Fachschule für Keramik

Für mich gab es zum Jahresende noch eine besondere Überraschung. Ich hatte mich um eine Teilnahme an der Projektwoche an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen beworben – und wurde angenommen! Was für ein schönes Weihnachtsgeschenk! Vom 28.01. bis 01.02.2019 bin ich also mal weg (Danke an meine Kursleute für Ihr Verständnis) und freue mich riesig auf das Projekt „Salzbrand“ bei Herrn Hastenteufel und Frau Link. Anfang Februar werde ich an Ort und Stelle über meine Eindrücke und Erfahrungen berichten.


Drehkurse 1. Halbjahr 2019

Ihr lieben Drehenthusiasten, ich veröffentliche heute schon einmal alle Drehkurse für das erste Halbjahr. Da schon viele Plätze vorgebucht sind, fragt am besten telefonisch an. Ich nehme Euch dann gern in die Nachrückeliste auf oder merke Euch für einen Kurs vor.

Anfängerkurs DREDIEA0108012019,
6x Dienstag, vom 08.01.2019 bis 19.02.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr (nicht am 29.01.)

Anfängerkurs DREMIA0109012019,
6x Mittwoch, vom 09.01.2019 bis 20.02.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr (nicht am 30.01.)

Fortgeschrittenenkurs DREDOF0110012019,
6x Donnerstag, vom 10.01.2019 bis 21.02.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr (nicht am 31.01.)

 

Anfängerkurs DREDIEA0212032019,
6x Dienstag, vom 12.03.2019 bis 16.04.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr

Anfängerkurs DREMIA0213032019,
6x Mittwoch, vom 13.03.2019 bis 17.04.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr

Fortgeschrittenenkurs DREDOF0214032019,
6x Donnerstag, vom 14.03.2019 bis 18.04.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr

 

Anfängerkurs DREDIEA0314052019,
6x Dienstag, vom 14.05.2019 bis 25.06.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr (nicht am 11.06.)

Anfängerkurs DREMIA0315052019,
6x Mittwoch, vom 15.05.2019 bis 26.06.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr (nicht am 12.06.)

Fortgeschrittenenkurs DREDOF0316052019,
6x Donnerstag, vom 16.05.2019 bis 27.06.2019, jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr (nicht am 13.06.)

 


Rakukurse 1. Halbjahr 2019

– NOCH BAUSTELLE –

Was wird Euch bei einem Rakubrand erwarten? Die geschrühten, von mir im Nachgang dekorierten und mit Rakuglasur versehenen Teile werden im Holzofen bis ca. 1000° auf „Sicht“ gebrannt. Nach dem Aufschmelzen der Glasuren entnehme ich die rotglühenden Gefäße dem Ofen mit einer langen Zange und gebe sie in eine Tonne mit Sägespänen, in der sie nachreduzieren können. Durch das schlagartige Abkühlen reißt die Glasur in feine Craquelés. Während des Schmauchprozess in der Tonne entsteht Kohlenstoff, der in alle unglasierten Stellen eindringt und den Scherben schwarz färbt. Damit wird das für Raku typische Craquelé sichtbar. Die entstehenden Zufälligkeiten auf der Oberfläche, der Zangenabdruck oder Brandflecken sind gewünscht und machen jedes Stück zu einem Unikat.


Thematische Baukurse „Bunter Montag“ – erstmalig im März 2019!

– NOCH BAUSTELLE –